über mich

Ausbildung

Hallo! Ich bin eine international tätige, professionelle Tierkommunikatorin mit langjähriger Erfahrung und die erste offiziell zertifizierte Mensch-Tier-Dolmetscherin im deutschsprachigen Raum am Language of Miracles Institut von Amelia Kinkade, laut New York Times die führende Tierkommunikatorin der Welt. www.languageofmiraclesinstitute.com

Ich arbeite auch als Medium, Hypnose-Therapeutin, mit Trance und geistiger Heilung und besuche regelmässig Übungszirkel, Workshops, sowie diverse Aus- und Weiterbildungen im In- und Ausland.

Neue Dimensionen

Als ich vor einigen Jahren zufällig einen Artikel über Amelia Kinkade las, eröffneten sich mir komplett neue Dimensionen. Allein aufgrund der telepathischen Kommunikation mit der Katze der Journalistin war Kinkade in der Lage, so viele schlagkräftige Informationen über das Tier zu erhalten, dass ich überwältigt war, und mir sofort ihre Bestseller "Tierisch gute Gespräche" und "Tierisch einfach" besorgte. Einige Monate später hatte ich das Glück, bei Kinkade's einzigem Schweizer Workshop teilnehmen zu dürfen, und lernte, wie auch ich mich mit der Tierwelt austauschen und verständigen konnte.

Sei es Hund oder Katze, Schlange oder Kuh, Pferd oder Elefant, Ziege oder Ameise - die Fähigkeit, ihre Stimmen zu hören,

ihre Gefühle zu fühlen und an andere Menschen vermitteln zu können, hat mein Leben für immer verändert und mit unbeschreiblich viel Freude, Glück, Dankbarkeit und Demut erfüllt.

Eine magische Welt

Galupa ist mein spiritueller Name. Er bedeutet für mich "Magie", und so ist Galupasworld für mich gleichermassen eine magische Welt. Ich freue mich über jeden neuen Kunden bei Galupasworld. Dass Menschen sich für die Persönlichkeiten, Befindlichkeiten und Gefühle ihrer vierbeinigen Gefährten interessieren, bedeutet für mich, dass sie ihnen ebendiese attestieren - und damit auch bereit sind, respektvoll darauf Rücksicht zu nehmen.

Leider ist das noch nicht überall selbstverständlich.

 

Als ich mit Amelia Kinkade 2013 zum ersten Mal nach Afrika reiste, sahen wir, wie hungernde Menschen und Tiere sich gnadenlos gegenseitig Ressourcen und Territorien streitig machen. Wir trafen eine kleine Gruppe völlig entkräfteter Elefanten, deren Leithkuh von Bauern umgebracht worden war, weil sie von einem alten Mangobaum gegessen hatten, den die Bauern für sich in Anspruch nahmen. "Die Bauern benötigen diese Früchte nicht, um zu überleben. Wir aber schon", klagten die Elefanten. Sie hatten nicht gelogen. Als wir an jenem Tag zurück ins Camp fuhren, sahen wir, wie die Kinder der Bauern die Mangos am Strassenrand verkauften. Sie hatten keinen Hunger. Sie wollten damit nur Geld verdienen. 

Solange es nicht überall eine Selbstverständlichkeit ist, Tieren bessere Rechte und eigene Meinungen einzuräumen, verstehe ich mich als ihre Botschafterin, als ihr Sprachrohr. Nicht nur in Afrika, sondern auch auf Bauernhöfen, in unseren Wäldern und in unseren eigenen vier Wänden. Es erfüllt mich mit tiefster Dankbarkeit, tagtäglich erfahren zu dürfen, wieviel Weisheit und bedingungslose Liebe in unseren tierischen Gefährten steckt, und welche Ehre es für uns Menschen ist, neben ihnen auf diesem wunderschönen Planeten koexistieren zu dürfen!